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    Unsere Geschichte





    Es begann mit zwei guten Freunden, Harold Graham und Henry Brown im Jahr 1946, die nicht viel mehr als ihren Weitblick und ihre Freundschaft mitbrachten. Angesichts des großen Mangels an Papier in der Nachkriegszeit waren Henry und Harold so klug, einen großen Vorrat an überschüssigem metallisiertem Papier zu beschaffen, dazu einen 8-Farben-Oberflächendrucker und eine neue Prägemaschine – damit begannen die beiden Männer eine Revolution in Sachen Tapeten. Die Menschen sehnten sich nach Dingen, die Ihre Zuhause nach den harten Kriegsjahren etwas verschönerten, und kauften die Ware so schnell auf, dass Graham & Brown kaum die Nachfrage befriedigen konnte. Das Unternehmen wuchs schnell und florierte bis zur Energiekrise des Korea-Krieges in den frühen 1950er Jahren und dem tragischen frühen Tod von Harold Graham mit nur 39. Henry Brown war entschlossen, ihre Träume weiterleben zu lassen und das Geschäft auszubauen, und ernannte Harolds Bruder Herbert zum Direktor, und das Geschäft kam weiter voran.

    Ein tiefer Respekt vor seinen Mitarbeitern, Kunden und der Umwelt liegt Graham & Brown sehr am Herzen, was zu großen Teilen auf den persönlichen Ansatz der Unternehmensführung von Henry Brown zurückgeht. Ohne viel Trara darum zu machen sorgte er dafür, dass seine Arbeiter auch bei Schwierigkeiten oder Krankheit gut betreut wurden, und infolge dessen gehörten Generationen derselben Familie auch zur Graham & Brown-Familie.

    Auch heute noch „müssen Sie nicht Graham oder Brown heißen, um Teil dieser Familie zu sein“, sagt David Brown, Co-Vorsitzender.

    Im Laufe der 1960er Jahre kamen die Söhne von Henry und Harold – David Brown und Roger Graham – dazu und mit ihnen ein moderner Managementansatz. Immer noch mit Henry am Ruder erweiterten sie die Anlagen durch Hinzufügen von Fabriken und den Aufkauf potenzieller Konkurrenzunternehmen. In den 1970er Jahren wurden bei Graham & Brown jährlich Millionen Rollen Tapeten produziert, und das Unternehmen wurde zu einem der größten unabhängigen Tapetenhersteller in Großbritannien mit wachsendem Einfluss in Europa. Es wurden neue Ideen für Tapeten entwickelt, wie abwaschbare Wandbekleidungen aus Vinyl.

    Dank ständiger Innovation und kreativem Denken brachte Graham & Brown seine heute berühmte Marke Superfresco auf den Markt, die damals wie heute leicht aufzuhängen (und wieder zu entfernen) sowie streich- und abwaschbar ist, und die das erste Sortiment war, für das man im Fernsehen warb Der kultige TV-Spot „What goes up must come down…“ war so einprägsam, dass er in den späten 1990ern nochmals verwendet wurde.

    In dieser Zeit produzierte Graham & Brown Tapeten am Fließband, denn das Geschäft lief wie von selbst. Bis 1984 hatte das Unternehmen seinen Marktanteil mehr als vervierfacht und den Umsatz verdreifacht, und Superfresco wurde zur meistverkauften Tapetenmarke der Welt, erhältlich in mehr als 50 Ländern. Mit der nunmehr dritten Generation der Familie Graham & Brown an Bord gingen die Ambitionen der Firma in den späten 1980 einen Schritt weiter, und man investierte fortlaufend in Maschinen, die neue vorgekleisterte Produkte fertigen konnten, und in eine moderne TV-Kampagne.

    Die 1990er brachten weitere Innovationen und ab 1992 produzierte Graham & Brown die weltweit ersten „stapellosen“ Wandbekleidungen und zur Jahrhundertwende warb das Unternehmen bei einem modernen Publikum in einer neuen TV-Kampagne für eine weitere Innovation, die „Kleistere die Wand“-Technologie. Neue Verbindungen wurden geknüpft mit dem Designer Laurence Llewelyn-Bowen, bald darauf gefolgt von Linda Barker, hemingwaydesign , Jans des Bouvrie, Marcel Wanders und zuletzt Kelly Hoppen.

    Die internationale Expansion, die mit den USA begonnen hatte, wuchs im letzten Jahrzehnt mit Niederlassungen in Frankreich, Holland, Russland, Kanada und China sowie dem jüngsten Mitglied der Unternehmensgruppe, Graham & Brown Deutschland. Durch innovatives Denken und Handeln hat es das Unternehmen geschafft, die Branche aus der Flaute heraus und ins Wachstum zu führen.

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